Bürger gegen Hühnerfarm in Zelz
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Bürgerinitiative gegen den Bio-Hühnerstall in Zelz

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Paul,

sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,

 

 

 

Wir finden es gut, dass das Gemeinwohl der Bürger im Vordergrund steht.  Maßnahmen hinsichtlich der  Feuerwehr, Spielplätze und Kinderhaus haben einen hohen Stellenwert, da es sich hierbei um die Sicherheit und um die Betreuung und die Zukunft der Kinder handelt.

Bei der Vermittlung des Bauprojektes Hühnerstall konnten wir die baurechtlichen Punkte teils nachvollziehen, obwohl die Gemeinde in solchen Fällen natürlich schon Steuerungsmöglichkeiten durch Bauleitplanung oder Zurückstellung hat, die leider nicht einmal angedacht wurden als der Bauantrag durchgewunken wurde. Vor allem aber fehlte uns in diesem Fall auch die Vermittlung der entstehenden Probleme, die einfach nicht von der Hand zu weisen sind, in Ihrer Darstellung.

Wir möchten an dieser Stelle nicht nochmals auf die Ihnen zwischenzeitlich bekannte Nachteile hinsichtlich der Luft- und Lärmbelastung näher eingehen, da eine massive Beeinträchtigung der Gesundheit und des Wohlbefindens durch Feinstaub, Geruch und Lärm zu erwarten ist.

Die von Ihnen geplante Ausweisung von neuen Baugebieten lässt schon die Frage aufkommen, wo diese schwerpunktmäßig von Ihnen/ der Gemeinde ins Auge gefasst werden.

Ein Schwerpunkt könnte sicherlich der OT Zelz  sein. Ob aber der neue Hühnerstall einen  großen Anreiz  für den  Zuzug  von Familien darstellt, wagen wir zu bezweifeln.

Wir sollten uns bewusst sein, dass auch Neubürger diesen Punk kritisch hinterfragen werden und sich nicht durch den Begriff BIO beruhigen lassen. Der  Investitionsfaktor ‚Haus‘ soll auch eine Sicherheit für das Alter  schaffen, die jedoch eine Bestandskraft in der Zukunft  gewährleisten muss.

Die Weiterentwicklung einer Gemeinde steht und fällt mit dem Zuzug von außen und rechtfertigt sicherlich nur dann die Aktivitäten und Investitionen einer Gemeinde.

Des Weiteren stellt sich für uns auch die Frage, wie es zu rechtfertigen ist, dass das Interesse eines Einzelnen höher bewertet wird als das der Allgemeinheit.

Wie der Presse zu entnehmen war, handelt es sich bei diesem Projekt um ein Pilotprojekt. Sieht der Landkreis hierin eine Alternative für die Landwirte? Ist das die Zukunft der Landwirtschaft?  Die Ergebnisse solcher Projekte konnten in der Vergangenheit bereits als nicht zielführend nachvollzogen werden.

Wie gestalten sich im Augenblick die Aktivitäten der Gemeindeverwaltung?

Wurden inzwischen auch Gespräche mit dem Landwirt hinsichtlich eines anderen Standortes für das Projekt geführt? Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass es sich bei unseren berechtigten Zweifeln  um eine reine Standortfrage des Hühnerstalls handelt. Gerade bei einem Pilotprojekt wäre die Suche eines Standorts, der im Konsens mit allen Beteiligten gefunden wird, ebenfalls eine Verfahrensweise mit Pilotcharakter.

Die Nebenwirkungen zwischen einer Landwirtschaft und einer einseitig ausgerichteten Hühnerhaltung sind einfach nicht vergleichbar. Sollte der wirtschaftliche Aspekt mit 3000 Hühnern nicht erreicht werden, kann dieser nur durch eine Erhöhung der Hühnerzahl  realisiert werden. Wer kann diese Ausrichtung denn heute beurteilen und ausschließen? Solchen Entwicklungsinteressen kann sinnvoll nur an einem anderen Standort Rechnung getragen werden.

Wir möchten nochmals unseren Appell an Sie als Bürgermeister und die Gemeindeverwaltung richten, zusammen mit dem Landwirt die Prüfung eines  akzeptablen Standortes anzugehen und uns Anlieger dabei einzubinden.

Wir würden dieses komplexe Thema gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch diskutieren, da es sicherlich unser gemeinsames Ziel ist, eine akzeptable Lösung zu finden.

Für einen entsprechenden Terminvorschlag wären wir Ihnen dankbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiding, den 25.02.2016

Bedenken der BI und weiterer 150 Haushalte zum Bau des Hühnerstalls in Zelz

 

Die Dominanz der Biolandwirtschaft soll auf Kosten der unmittelbaren Anwohner sowie der gesamten Bürgerschaft ausgebaut werden, indem die Lobbyisten, allen voran das Amt für Landwirtschaft und Forsten, Bauernverband, Bund Naturschutz und Biohennen AG die berechtigte Ängste bezüglich Gesundheit, Lebensqualität und auch Wertverlust des Haus- und Grundvermögens öffentlich der Lächerlichkeit preisgeben.

Es ist inakzeptabel, dass in der Fläche zunehmend agrarstrukturelle Veränderungen aufgrund des Vorrangs Einzelner zum Nachteil Vieler vorgenommen werden (laut Landwirtschaftsministerium soll der Öko-Landbau in Bayern von derzeit 4 % auf 20 % ausgebaut werden).

Im konkreten Fall stellt die enorme Nähe zum Wald nicht nur eine wachsende Zunahme von Nagern und Wildtieren im Siedlungsgebiet dar, sondern birgt große Gefahr, durch Wildvögel den Hühnerpesterreger zu übertragen. Aufgrund der großen Wildtiergefahr ist das naturbedingte Hahnengeschrei über das normale Maß hinaus in verstärkter Intensität zu erwarten. Die Lärmbelästigung überschreite unweigerlich die Toleranzgrenze der unmittelbaren Anwohner. Diese Belastung potenziert die bereits unverhältnismäßig hohe Geruchsbelastung durch die Ausscheidungen der 3000 Hühner.

Gemäß wissenschaftlicher Erfahrungen, dass Hühner unter allen Nutztieren der Landwirtschaft die größten Emittenten von Bakterien, Viren und Keimerregern sind, biete sich an, Personenschutz vor Tier- und Naturschutz zu stellen.

Aufgrund der vielen Negativfaktoren - bedingt durch die topographische Lage des geplanten Hühnerbetriebes - drückt der Widerspruch keine Missachtung von Natur- und Umweltschutz aus, wie der Vorsitzende des BNS, Herr Kurzmann, behauptet, sondern berechtigte Angst vor gesundheitlicher Einschränkung und der Verschwendung von öffentlichen Geldern zur beinahe progressiven Enteignung der angrenzenden Haus- und Grundstücksbesitzer. Bedenklich ist in diesem Zusammenhang die vom „Verband der LM Kontrolle Oberbayern“ seit Jahren bekannten, unzureichend durchgeführten Kontrollen aufgrund dessen Personalsituation und fehlender technischer Ausstattung.

Nicht der Zuwachs von Bio-Betrieben, sondern ein Umdenken beim Konsumverhalten ist der Königsweg. Bei einem derzeitigem Eierkonsum von jährlich 208 Stück pro Person in Deutschland (lt. DGE werden 131 Stück pro Person im Jahr empfohlen) werden, dem Bio- Anspruch Rechnung tragend, nicht nur 2,30 lebende Hennen benötigt, sondern zusätzlich 1,15 männliche, nicht verwendbare Küken im Vorfeld vergast bzw. geschreddert. Hier muss berücksichtigt werden, dass die Hennen aufgrund der abnehmenden Legekraft und der Wirtschaftlichkeit jährlich eingestallt werden müssen.

Bezogen auf den Bio-Eierbetrieb in Zelz stellt sich geradezu ein beschämendes Szenario für den BIO- Konsumenten und Landwirt gleichsam dar: 

3000 Legehennen zuzüglich 1500 männlich getöteter Küken pro Jahr, bei einer Betriebsrentabilität von 20 Jahren, ergeben in der Summe 90 000 Küken. Ob Bio oder konventionell, beim Schlachter sind alle gleich!

 

 

08.11.2015 von Nowack Bernd

Ich bin gegen den Hühnerstall in Zelz.
Denn die Gesundheit und Lebensqualität der Anwohner ist wichtiger.

 

 

10.11.2015 von Julia aus Dalking

 Ich finde es toll was einige Mitbürger hier organisieren, viel Zeit investieren und sich wohl auch dummes Gerede anhören müssen. Es ist wirklich schön, dass es so etwas in unserer Gemeinde gibt. Schlimm genug das ein solcher Stall direkt am Ortsrand gebaut werden soll. Das sollte wohl auch wieder heimlich durchgewinkt werden, zumindest war das alles so nicht bekannt und da stehe ich nicht alleine da. Die Argumente der Initiative sind klar uns schlüssig und wenn nur die Hälfte stimmt was die sagen, dann haben wir ein Problem. Die Gesundheit meiner Enkel und Kinder sind mir jedenfalls wichtiger als der Hühnerstall. Das ist ja wohl eine der dümmsten Ideen die man haben kann mit einem solchen Bau.

 

 

17.11.2015 von Johanna Schlamminger (Gemeinderätin)

Liebe Initiatoren der BI "Stoppt den Hühnerstall in Zelz"!

 

Als anwesende Gemeinderätin bei der kurzfristig angesetzten Teilbürgerversammlung mit anschließender Ratsabstimmung in Dalking zum Bau des Biohühnerstall sehe ich mich aufgrund der undifferenzierten, subjektiven Äußerungen der nichtanwesenden User in Ihrem Gästebuch der Homepage angehalten – entgegen meines Vorsatzes, Usereinträge nicht zu kommentieren – meine Erfahrungen im Umgang mit dem Thema darzustellen.


Den Worten von Frau Schütze, Frau Danninger und Herr Hausladen zufolge wären Ihre angeführten Bedenken zum Bau des Hühnerstalls mit 3000 Hühnern in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ohne Bestand und würden ausschließlich und bewusst zur Diffamierung des Landwirts Herrn Karl dienen. Als Beweis führen sie das vom Landratsamt Cham in Auftrag gegebene positive Emissionsgutachten zum Bau an.

Wie leichtgläubig den derzeit für Mensch und Natur noch unbedenklich eingestuften Emissionen, Mikroorganismen, Bakterien, Viren und Ammoniak in der Biohühnerhaltung unserer Gesetzeshütern vertraut wird, beängstigt mich und gibt Grund zur Sorge!

In vielen Einzelgesprächen mit Ihnen und Ihren Unterstützern der BI konnte ich immer wieder erfahren, dass sich Ihr formierter Widerstand in keiner Weise gegen den von Ihnen allen sehr geschätzten Landwirt und seine Familie richtet, sondern ausschließlich aus den bereits mehrfach angeführte Ängsten sowie Misstrauen gegenüber der Verlässlichkeit des Gutachtens und der begründeten Befürchtung einer evtl. Betriebserweiterung ergibt. 

Um meine eigenen Bedenken in Bezug auf neutrale Gutachten zu untermauern, empfehle ich Ihnen zur Reflektion Ihrer eigenen Haltung den Link www.zentrum-der-gesundheit.de zum Thema: Amalgam, Antihaftbeschichtungen, Mikrowellen, Asbest u.v.m.

Nicht der Mensch und seine Gesundheit finden in erster Linie Beachtung bei Gutachten und Urteilen, sondern wirtschaftliche Interessen!

Es ist bemerkenswert, mit welcher Kritik von blauäugigen Biofanatikern[1] Sie seit Wochen konfrontiert werden und dennoch Ihren Mut und Ausdauer nicht verlieren, von Ihren Grundrechten Gebrauch zu machen und dabei weiterhin die Diskussion sachlich, offen, sensibel und zielorientiert mit allen Beteiligten führen, angefangen bei Herrn Bürgermeister Daniel Paul, seinen Räten, über die Befürworter bis hin zum Landwirt Herr Karl.

Es ehrt Herrn Karl, sich grundsätzlich mit dem Thema "Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft" auseinander zu setzen, dies konnte ich in einem ausführlichen, persönlichen Gespräch mit ihm erfahren. Dennoch ist der Ansatz, biologisch zu erzeugen statt konventionell, nicht zu Ende gedacht. Aufgrund der weiten Entfernung seines Betriebes zur Weiterveredelungsstätte seiner Bio-Eier für den Handel sowie die Bestellung der Felder mit Dieselkraftstoff ist der ökologische Fußabdruck unmerklich geringer als bei konventionell geführter Landwirtschaft. Deshalb bleibt abschließend die Frage: Ist es Wert, dafür den Dorffrieden und das gute Miteinander zu opfern? Zurückbleiben werden mehr Verlierer als Gewinner!


Zum verbreiteten Vorwurf, jeder wolle Bioprodukte und Biolebensmittel, jedoch nicht vor der eigenen Tür produziert haben, stelle ich fest, dass der Anspruch an "Bio" in vielen Bereichen des täglichen Lebens völlig überfrachtet von Anspruch „Weniger“ ist. Nicht „Bio“ an sich, sondern geringerer Verzehr und Konsum ist ökologisch, wirtschaftlich und sozial vertretbar. Maß halten ist bekanntlich eine der vier Kardinaltugenden. 

Als Gemeinderätin habe ich den Eid abgelegt, mit bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Gemeinde und Ihrer Bürger zu entscheiden. Meinem Eid habe ich Rechnung getragen, indem ich sämtliche fundierte Fachinformationen zum Bauvorhaben recherchiert, ausgearbeitet und einen Betrieb mit vergleichbarer Konstellation umfangreich besichtigt habe. Darauf gründet mein viel kritisiertes NEIN zum Bau des Hühnerstallbetriebes an dem Standort.

Abschließen möchte ich mein Schreiben mit einem Zitat aus dem Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1809: "Die Mäßigung ist jene sittliche Tugend, welche die Neigung zu verschiedenen Vergnügen zügelt und im Gebrauch geschaffener Güter das rechte Maß einhalten lässt."

 

Mit freundlichen Grüßen,

Johanna Schlamminger

 


P.S.: Gerne können Sie mein Schreiben auf Ihrer Internetseite veröffentlichen oder zum Zwecke der Information verwenden.

 


[1] Das Recht auf Biolebensmittel ist in Anbetracht von 8,8 Millionen weltweiten Hungertoten ein sehr privilegierter Anspruch, der aus wohlhabendem Munde kommt und nur einer Minderheit zu teil werden kann. Lasse man dabei gleiches Recht für alle gelten, wäre unsere Erde aufgrund des zwanzigfach höheren Flächenverbrauches des Biolandbaus gegenüber der konventionellen Nutzung mit der Ernährung von derzeit sieben Mrd. Menschen gleichwohl erschöpft.

 

Leserbrief der BI vom 09.12.2015

Hühnerstall in Zelz

Warnungen, Informationen und Hinweise wurden bisher nur belächelt und verharmlost.

Die Realität hat uns nun eingeholt. Gestern noch stellte sich das Problem in Frankreich.

Heute sind wir damit in Roding konfrontiert.

Ist das auch das Ziel für die Gemeinde Weiding und den Ortsteil Zelz?

Neben den bereits dargestellten Problemen hinsichtlich Feinstaubbelastung und Schadgase wie Ammoniak; Bakterien; Viren und Endo Toxine erleben wir nun die Vogelgrippe H5N2.

Sperrzone – Umkreis 1 KM

Beobachtungszone - bis zu 10 KM

Diese Zonen sind jedoch je nach Gefährdung variabel und ausdehnungsfähig.

Es gibt wohl kaum jemanden, der davon noch nichts gehört hat. Aber es wird sofort wieder alles verharmlost und bagatellisiert –  Es besteht keine Gefahr für die Gesundheit. –  Warten wir nur darauf, dass uns  auch die für den Menschen gefährliche Form H5N1 trifft?

Unter dem Begriff Bio und der  tiergerechten Haltung werden die wirtschaftlichen Aspekte als zweitrangig dargestellt.  Die artgerechte Tierhaltung wird in den Vordergrund  gestellt. So tragisch dieser Vorfall in Roding ist, den Tieren ist hierdurch nicht geholfen. Wir müssen erkennen, dass die Übertragung durch wildlebendes Geflügel  jeden Hühnerhof mit Freilandhaltung treffen kann.  

Vielleicht kommen nun die Gemeinden und Ämter zum Nachdenken.

Hier muss der Einzelne sich doch die Frage stellen, warum innerhalb der Landwirtschaft die Landwirte ihre Unabhängigkeit aufgeben und eine einseitige Ausrichtung – auch im Hinblick auf die damit verbundenen Gefahren –  erfolgt. Ausschlaggebend kann hierzu nur der derzeitige Boom der Bio Produkte sein, der aber aufgrund der Preise sicherlich in der Zukunft nicht durch die breite Bevölkerung getragen werden kann. Wirtschaftliche Probleme können eine solch einseitige Ausrichtung schnell zu Fall bringen. Dann werden für die betroffenen Betriebe auch noch entsprechende Förder- und Hilfsmaßnahmen von der Politik bereitgestellt.

Hierdurch genießen diese Wirtschaftsunternehmen eine Rundumversorgung.

Die Verbraucher werden  hierzu nicht gefragt. Kritik und eine freie Meinungsbildung ist nicht gewünscht. Jeder Bürger sollte sich darüber im Klaren sein, dass bei Gesundheitsproblemen der Bevölkerung die Gefahrenverursacher nur schwer greifbar sind. Wirtschaftliche Aspekte überwiegen.  Diese Tatsache ist bei allen wirtschaftlichen Problemthemen zu erkennen.

Wir wollen alle mündige Bürger sein, aber bei einer Positionierung zählt mehr die Frage „was sagen denn die Nachbarn?“!

 

 

Bürgerinitiative gegen den Bio-Hühnerstall in Zelz

 

Mit freundlichem Gruß

 

mit großem Interesse haben wir Ihre Ausführungen auf der Bürgerversammlung verfolgt.

Bürger gegen Hühnerstall in Zelz  | kontakt@stoppt-huehnerstall-in-zelz.de